Mittwoch, 8. Januar 2014

Der Mensch im Spiegel

 
Der Mensch im Spiegel
 
Wenn Du wieder einmal alles erreicht hast, was Du wolltest, Dir jeder anerkennend Lob und Beifall zollt und die Welt Dich für einen Tag zum Gewinner macht, dann stelle Dich vor diesen Spiegel, schau hinein und höre, was der Mensch darin, Dir zu sagen hat.
 
Der Mensch im SpiegelEs ist weder Dein Vater noch Deine Mutter, weder Deine Frau noch Dein Mann oder Partner, es sind auch nicht Deine Freunde, vor deren Urteil Du bestehen musst. Der einzige Mensch, dessen Meinung für Dich zählt, ist der, der Dich aus dem Spiegel anschaut.
 
Auf ihn und nur allein auf ihn kommt es an. Kümmere Dich nicht um die anderen, denn nur er ist bis ans Ende Deiner Tage stets bei Dir. Du hast erst dann die schwierigste aller Prüfungen wirklich bestanden, wenn der Mensch im Spiegel, Dein bester Freund geworden ist.
 
 
Auf Deinem ganzen Lebensweg kannst Du die Welt betrügen und belügen, sowie Dir anerkennend auf die Schulter klopfen lassen, doch Dein Lohn werden Kummer, Trauer und Schuldgefühle sein, wenn Du den Menschen im Spiegel belogen, betrogen und enttäuscht hast.
 
(Arthur Lassen aus dem Buch HEUTE ist mein bester Tag)
 

Dienstag, 7. Januar 2014

Begeisterung

 
Begeisterung ist eine der besten Lebensqualitäten
 
Gestern war das Skispringen in Bischofshofen. 20 000 Menschen waren begeistert und trieben die Österreicher zu einem Doppelsieg. Dasselbe kennt man vom Fußball, anderen großen Sportveranstaltungen oder auch Konzerten. Ja selbst Papst Franziskus löst unglaublich viel Begeisterung unter den Menschen aus.
 
Wenn wir voller Begeisterung leben, macht alles was wir tun und erleben, einfach viel mehr Freude. Ja ich darf voller Begeisterung und Freude schreiben. Die meisten von uns freuen sich, wenn sich andere Leute freuen, dies löst oft eine Kettenreaktion aus.
 
Begeisterung ist ein großer Antrieb für uns, um unsere Ziele und Träume zu erreichen. Wir alle haben diese Eigenschaft der Begeisterung in uns. Daher ist es jedem von uns auch möglich, andere Menschen von uns zu begeistern.
 
Allianz Arena
über 60 000 begeisterte Zuseher in der Allianz Arena
 
Seien wir dankbar, uns für etwas begeistern zu können.
 

Montag, 6. Januar 2014

Ein Tag wie im Paradies


“Leider lässt sich eine wahrhafte Dankbarkeit mit Worten nicht ausdrücken” (Johann Wolfgang von Goethe)
 
Wahre Dankbarkeit, die von Herzen kommt, kann man nicht beschreiben. Sie ist so ein unglaublich tiefes, inneres Gefühl, dass es unmöglich ist, dieses zu erklären.
 
Einmal hatte ich den Traum, so viele Dankbarkeits Stammtische wie möglich zu gründen. Leider ist mir dies nicht gelungen. Heute weiß ich auch warum.
 
Echte Dankbarkeit können wir nur innerlich fühlen, sie ist ein großartiges Geschenk, ja eine Gnade, wenn wir dieses Gefühl in uns spüren dürfen. Es ist doch völlig egal ob ihr, wie ich dem lieben Gott, dem Leben, dem Universum oder sonst jemanden dankbar seid.
Im Herzen müssen wir dieses Gefühl der Dankbarkeit spüren, dann ist unser Leben nicht nur ein großes Wunder, sondern dann fühlen wir uns tatsächlich wie im Paradies. (Heli)
Am Dreikönigstag durfte ich dieses unglaubliche Gefühl wieder sehr intensiv spüren. Da Bilder mehr sagen als Worte, möchte ich euch hier eines zeigen.
 
Ski fahren in Zauchensee
 
Wir waren mit der Familie Ski fahren in Flachauwinkl – Zauchensee.
 
Für was kann man bei diesem Bild dankbar sein??
  • auf das schöne Wetter, die herrliche Natur und Gottes Schöpfung
  • in so einem wunderschönen Paradies wie Öster-Reich leben zu dürfen
  • dankbar, arbeiten zu können, um mir diesen Luxus leisten zu können
  • für die Technik, welche uns auf die Berge bringt
  • einen gesunden und vitalen Körper zu haben
  • für einen Unfallfreien Skitag für mich und alle Familienmitglieder, dabei denke ich auch an Michael Schuhmacher, der nach einem Skiunfall im Koma liegt und all die anderen Menschen, welche auf den Pisten und anderen Unfällen verletzt wurden. Jedes mal, wenn wir alle wieder gesund zu Hause ankommen, können wir alle nur voller Demut und Dankbarkeit sein. Vergessen wir nicht auf die anderen Menschen und beten für deren Gesundheit.
  • für die gute Verpflegung und netten Gespräche in der Burgstallhütte
  • dankbar für alle Menschen, die uns so einen schönen Skitag ermöglicht haben, die Pistenarbeiter, Serviceleute beim Lift, Pistenrettung, alle Menschen im Gastgewerbe und natürlich alle, die Ski und Skizubehör für uns erzeugen.
Ihr seht also, ein ganz normaler und gewöhnlicher Skitag, bietet unzählige Möglichkeiten, von Herzen dankbar zu sein. Wir können dieses Geschenk nur voller Demut und Dankbarkeit annehmen.

Andere würden jammern, über die hohen Tageskartenpreise oder die vielen anderen Menschen auf den Pisten, den weichen Schnee oder sonst irgendwas. Deshalb ist es auch so schwierig, jemand anderen diese Dankbarkeit im Herzen zu erklären.

http://herzundliebe.com/

Sonntag, 5. Januar 2014

Geben und Vergeben

 
“Wie anders würde die Welt doch aussehen, wenn uns die Tatsache bewusst wäre, dass wir in jedem Menschen Gott begegnen (Alois Kothgasser und Clemens Sedmak im Buch Geben und Vergeben)
 
Hier könnt ihr eine Zusammenfassung dieses Buches lesen. Kurz zum Inhalt.
  • Geben und Vergeben - neueste Zusammenfassung Ein sehr schönes Buch von Alois Kothgasser dem Erzbischof von Salzburg und Clemens Sedmak. Ein Satz davon hat mich sehr berührt. “Wie anders würde die Welt doch aussehen, wenn uns die Tatsache bewusst wäre, dass wir in jedem Menschen Gott begegnen.
Wir ernten, was wir säen. Unser Handeln bringt Konsequenzen mit sich, die wir tragen müssen. Dabei hinterlassen wir mit unserem Leben Spuren, die weit über uns hinaus wirken.
Die Kunst neu zu beginnen, zeigt sich besonders dann, wenn wir hinfallen und wieder aufstehen müssen. Dabei ist es wichtig, den Blick auch auf andere Menschen zu richten und sich um andere Menschen zu bemühen.

Fluss des Lebens

Die Liebe ist die Quelle für die Kraft zu einem Neubeginn. Die Liebe Gottes ist die Quelle, welche unseren Durst auf Dauer stillt und damit auch zur Quelle für andere werden kann.

Um es zu lesen – einfach hier klicken  Geben und Vergeben

Wohin führt unser eigener Weg ??


Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche und plötzlich schaffst Du das Unmögliche (Franz von Assisi)
 
Heute waren die Sternsinger hier, deshalb ein paar Worte dazu von Kardinal Christoph Schönborn aus dem Buch “Ich nenne Euch Freunde – Handschriftliche Gedanken zu den Evangelien.
 
Steht es in den Sternen, was uns im neuen Jahr bevorsteht?
 
Horoskope haben Hochbetrieb. Doch allein auf die Sterne zu schauen oder sich auf Horoskope zu verlassen, genügt nicht. Wir müssen uns auf den Weg machen, wie die Heiligen drei Könige. Die Weisen aus dem Morgenland wagen eine weite Reise.
 
Sie sind bereit, sich in ihrer Suche führen zu lassen. Gottes Wort hilft ihnen weiter. Sie lassen sich von ihm den Weg weisen. Wohin führt unser eigener Weg???
 
Die Zukunft liegt nicht in den Sternen, sondern in Gottes Hand. Er spricht zu uns auf vielerlei Weise.
  • durch die innere Stimme
  • durch die Worte der Bibel oder anderer Bücher
  • durch Begegnungen mit den Menschen
  • durch die Worte oder Musik im Gottesdienst, oder Radio
  • durch Bilder, oder sogar durch Information aus dem Fernsehen und Internet
aber auch durch Ereignisse, freudige, wie auch leidvolle, oder durch die Gesetze der Natur. Durch all das spricht Gott uns an. Aber aufbrechen müssen wir selber. Wir müssen uns den Weg zum Ziel selbst suchen. Doch wie groß ist die Freude, wenn wir in Jesus den finden, der das Licht der Welt für uns ist.

Wenn wir uns nicht bemühen Gott zu suchen, werden ihn auch niemals finden.
Gott spricht ständig zu uns, doch können wir ihn hören und vor allem, wollen wir ihn verstehen???
Sind wir dankbar, an etwas Größeres glauben zu können, als wir es sind.
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Samstag, 4. Januar 2014

Gedanken und Gefühle


Unser Leben ist ein Produkt unserer Gedanken und Gefühle, Gedanken bestimmen unsere Gefühle und unsere Gefühle bestimmen wiederum unsere Gedanken (herzundliebe)
 
Alles, was wir in dieser Welt sehen, war ursprünglich ein Gedanke.
 
Zahnstocher, Kleidung, Auto, Haus, Computer, Papier, Bleistift, Raumfähre, Telefon, Fernseher, Radio, Atombombe, Bücher, Filme usw. waren einmal nur ein Gedanke.
 
Ich hatte einmal das große Glück in den USA das Haus von Thomas Edison (dem Entdecker der Glühbirne und vieler weiterer Erfindungen, Telegraf, Grammophon usw.) zu besuchen. Wenn man da die vielen Zeichnungen, Schriftstücke und Versuche sieht, versteht man erst so richtig, dass alles zuerst nur ein Gedanke war.
 
Wir sind, was wir denken zu sein!!
  • Was wollen wir denken?
  • Wie sehen unsere Gedanken aus?
  • sind wir uns überhaupt unserer Gedanken bewusst?
  • wie bewirken Gedanken unsere Gefühle?
  • und wie bestimmen unsere Gefühle – unsere Gedanken?
Wieder viele Fragen für uns, die wir uns da stellen. Eines ist aber schon klar für mich:

Je positiver und klarer unsere Gedanken sind, desto angenehmer verläuft unser Leben

Wir brauchen dazu keine “rosarote Brille” aufzusetzen oder etwas schön zu reden. Es ist eine Tatsache, dass positive Gedanken natürlich auch positive Gefühle hervorrufen, aber es gilt auch umgekehrt. Negative Gedanken rufen negative Gefühle hervor – und das fatale daran ist, dass dann negative Gefühle wiederum negative Gedanken bringen.

Lernen wir also, immer auch irgendwo etwas “Gutes” in jeder Situation zu suchen, egal wie sie auch aussehen mag. Manchmal gibt es Dinge und Erlebnisse, wo wir absolut nichts Positives darin sehen können, im Gegenteil wir fragen uns:

Warum musste das geschehen???

Meistens finden wir darauf keine Antwort und niemand kann uns diese geben. Eines können wir aber versuchen. Stellen wir uns diese Frage:
Für was könnte ich Heute trotzdem dankbar sein – gibt es irgendetwas, für das ich danken kann???
Mit diesem Satz versuchen wir, wieder ein paar positive Gedanken zu gewinnen, um damit unsere negativen Gefühle langsam ein klein wenig in positive Gefühle zu verwandeln.

Heute möchte ich enden mit einem Lebensmotto, welches mir persönlich sehr am Herzen liegt und der Grund für alle meine Aktivitäten ist – auch wenn es mir nicht immer gelingt

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Sinn des Lebens

Wer genauso sorglos stirbt, wie er geboren wurde, hat den Sinn des Lebens begriffen (Seneca)
 
Was ist der Sinn des Lebens für uns?
Kennen wir diesen und wo finden wir ihn?
 
Der Sinn unseres Lebens ist ganz einfach, es zu leben!!
 
Ja natürlich wäre es schön, wenn wir dieses, unseres Leben voller
  • Liebe
  • Freude
  • Dankbarkeit
  • Barmherzigkeit und Menschlichkeit leben könnten
Das kann uns nicht immer gelingen, deshalb genügt es schon, wenn wir das Leben so annehmen, wie es ist.

Ja jede Situation ist so, wie sie ist. Nichts auf dieser Welt kann etwas “Geschehenes” rückgängig machen. Viel zu oft musste ich dies auch schon persönlich erfahren.
Seien wir dankbar, wenn wir Mut, Hoffnung und Zuversicht spüren dürfen
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