Montag, 2. August 2010

Wertvoller als Diamant von Werner Forneberg

Liebe Leser, habe auch heute wieder eine sehr schöne Geschichte von Werner Forneberg bekommen, er ist ein ganz toller Mensch mit viel Sonne im Herzen. Da viele meiner Leser nicht die Möglichkeit haben, seine Geschichten und Gedanken dazu auf Facebook zu lesen, möchte ich diese hier wiedergeben.
...
"WERTVOLLER ALS EIN DIAMANT"

Ein Wanderer machte Rast bei einer Hütte. In dieser Hütte lebte eine alte weise Frau. Sie lud ihn ein und gab ihm zu essen und zu trinken.

Der Mann entdeckte in der Stube einen wertvollen Stein, offensichtlich ein Diamant, der in einem schönen Gefäß lag. Die alte Frau beobachtete den Wanderer, wie dieser gierig auf den Stein blickte. Sie sagte zu ihm: „Dir gefällt der Stein. Es ist ein sehr kostbarer Diamant. Du kannst ihn haben, ich schenke ihn dir!“

Der Mann war sehr erstaunt und fragte die Frau:
„Du weißt aber schon, dass dieser Stein sehr wertvoll ist.
Mit diesem Stein bist du reich?“

„Ja, das weiß ich“, antwortete die kluge Frau.

Der Mann nahm den Diamanten und verabschiedete sich eilig von der Frau. Er befürchtete, dass sie es sich nochmals anders überlegen könnte.

Nach einigen Tagen allerdings kehrte der Mann zu der alten Frau zurück und gab ihr den Stein wieder zurück.
„Ich bringe dir den Stein zurück in der Hoffnung, dass du mir etwas noch viel Wertvolleres gibst.“

Die kluge weise Frau sah ihn mit ihren freundlichen Augen an und der Mann sagte: „Gib mir bitte das in dir, was dich mir diesen wertvollen Stein schenken ließ!“

Ihr Lieben, diese kluge weise Frau ist mir ein ganz großes Vorbild.
Ein großen kostbaren Diamanten zu besitzen und ihn nicht nicht verkaufen zu müssen, um glücklich zu werden, zeigt mir, dass diese weise Frau erkannt hat, dass es Dinge gibt, die viel wertvoller sind als ein Diamant:

Zufriedenheit, Freude, Fröhlichkeit, Zuversicht, Hoffnung, Hilfsbereitschaft, Gastfreundschlaft, Vertrauen, Liebe, Selbstvertrauen, Selbstbewusstsein, innere Glücksgefühle -- ich könnte diese Liste noch weiterführen, aber das ist nicht nötig, Ihr versteht schon, was ich meine.

Einen großen Diamanten zu besitzen, ist sicher etwas ganz Tolles - aber vergesst nicht, für den wertvollen Diamanten, und sei er auch noch so groß, könnt Ihr nicht eines der Dinge kaufen, die ich im letzten Absatz aufgezählt habe.

Denn wenn das so wäre, müssten ja alle reichen Menschen auf dieser Welt "schrecklich" glücklich sein.
Wie wir aber fast täglich den Zeitungen und den Nachrichten entnehmen können, ist das gerade nicht der Fall.

Ich wünsche Euch heute wäschekörbeweise Zufriedenheit und Glücksgefühle in Euer Herz und ich grüße Euch sehr herzlich aus dem wolkenvergangenen Bremen

Mit viel Sonne im Herzen euer Werner


Samstag, 31. Juli 2010

Brief an Gorbatschow von meinem Freund Werner


STREBE DEIN ZIEL AN, AUCH WENN DIE ANDEREN MENSCHEN ÜBER DICH LACHEN UND DICH VERSPOTTEN, AM ENDE WIRST DU ÜBER SIE LACHEN."
ALEXANDER RYKOW

"DER BRIEF AN GORBATSCHOW" von meinem Freund Werner Forneberg

1987 trainierte ich in meinem damaligen Wohnort Göttingen in meiner Freizeit Handballjugendliche. Damals hatte ich eine sehr gute B-Jugend, mit der ich in der höchsten Jugendspielklasse, der Oberliga, spielte.

Meine Spieler waren sehr engagiert und ihr größter Traum war es, einmal gegen die besten Jugendmannschaften der Welt zu spielen, die damals in Moskau und Leningrad (dem heutigen St. Petersburg) beheimatet waten.

Eigentlich war dies ein völlig unrealistisches Ziel!

Nun hatte ich als Trainer dieses Oberligamannschaft zwei Mal in der Woche die Pflicht, mit der Sportredaktion der örtliche Zeitung zu sprechen und zwar jeweils vor und nach einem Spiel meiner Mannschaft.

Ich wollte damals meinen Spielern beweisen, was man alles erreichen kann, wenn man nur ganz fest an sein Ziel glaubt und so schrieb ich einen Brief an Herrn Michael Gorbatschow und teilte ihm mit, dass es keinen Zweck habe, mich wegen einer Sportreise in die Sowjetunion an unsere oder seine Behörden zu wenden, denn bis dann endlich eine Entscheindung gefallen sei, ob meine Mannschaft nach Moskau und Leningrad reisen dürfe, wären meine Spieler Opas.

Der Presse erzählte ich von meinem Brief und schon am nächsten Tag stand dies im Sportteil der Zeitung. Ganz Göttingen lachte über mich und viele, die mich kannten, tippten sich vielsagend an die Stirn, wenn sie mich in der Stadt trafen.

Nach etwa vier Wochen bekam ich einen dicken Brief aus Moskau -
Nein, es war kein Brief von Michael Gorbatschow, aber es war eine offizielle Einladung des Sportministeriums der UDSSR für meine Mannschaft für 10 Tage nach Moskau und Leningrad.

Das führte dazu, dass ich das erste und einzige Mal auf die erste Seite einer Zeitung geriet: "Nach Brief an Gorbatschow Reise in die Sowjetunion" titelte das Göttinger Tageblatt. Nun war ich derjenige, der lachte und alle Anderen staunten nur noch."

Ihr Lieben,

um diese große Ziel zu erreichen, hat ein einziger Brief ausgereicht.

Auch unsere Kinder und Enkelkinder haben große Träume, haben Ziele, die sie erreichen möchten, und wir sollten sie dabei ermutigen, diese Träume zu verwirklichen, diese Ziele zu erreichen.

Nichts ist motivierender, nichts gibt einem jungen Menschen mehr Mut, Zuversicht und Zukunftshoffnung, nicht vermittelt ihm mehr Selbstbewusstsein, als wenn er ermutigt, gelobt und unterstützt wird.

Ganz liebe sonnige, erfrischende Grüße von Werner

De Junge der nicht aufgab

Heute möchte ich euch wieder eine kleine Geschichte erzählen eines unbekannten Autors, die ich von Werner Forneberg bekommen habe. Danke lieber Werner für die schönen Geschichten jeden Tag.

"DER JUNGE, DER NICHT AUFGAB"

Michael war ein Junge, der im Alter von 10 Jahren beschloss, Judo zu lernen
– obwohl er bei einem Verkehrsunfall seinen linken Arm verloren hatte.

Der Junge nahm Judo-Unterricht bei einem bekannten Judo-Meister.
Er lernte sehr schnell, verstand aber nicht, warum ihm der Meister nach 3 Monaten nur einen einzigen Griff beigebracht hatte.

"Meister", sagte er, "sollte ich nicht mehr Griffe lernen?"
Der Meister antwortete: "Das ist der einzige Griff, den du kennen musst".
Der Junge verstand den Meister nicht, aber er trainierte diesen einen Griff immer weiter.

Monate später nahm der Junge das erste Mal an einem Turnier teil. Zu seinem Erstaunen gewann er die ersten beiden Kämpfe ohne große Mühe.

Beim dritten Kampf hatte er etwas mehr Mühe, aber schließlich gewann er auch diesen mit seinem einzigen Griff, den er kannte. Er hatte es bis in die Endrunde geschafft.

Hier traf er auf einen Gegner, der sehr viel größer, stärker und erfahrener war als er. Zunächst schien es, als habe er keine Chance. Der Schiedsrichter hatte sogar Angst, dass sich der Junge verletzen könnte und wollte den Kampf absagen.
Der Meister aber beharrte darauf, dass der Junge weiterkämpfen sollte.

Kurz nach Wiederaufnahme des Kampfes machte der Gegner einen Fehler, den der Junge nutzte, um seinen Griff anzubringen. Der Junge gewann das Turnier.

Auf dem Nachhauseweg gingen der Meister und der Junge nochmals alle Kämpfe in Gedanken durch und analysierten sie.

Der Junge nahm all seinen Mut zusammen und fragte den Meister:
"Meister, wie konnte ich das Turnier nur mit einem einzigen Griff gewinnen?"

"Aus 2 Gründen" antwortete der Meister:
"Erstens beherrscht du einen der schwierigsten Würfe des Judos meisterhaft.
Und zweitens besteht die einzige Verteidigung gegen diesen Griff darin, dass dein Gegner deinen linken Arm fassen kann".

Die größte Schwäche des Jungen war zugleich auch seine größte Stärke."

Diese kleine Geschichte zeigt uns, wie wir mit den Schwächen anderer umgehen sollten:
Wir können andere wegen ihrer Schwächen bedauern, ja sie sogar darin bestätigen, dass sie dies oder jenes aus diesem oder jenem Grunde nicht können und dass sie deshalb bedauernswerte Geschöpfe sind.
Das aber wird dazu führen, dass sich ihre Schwächen nur noch verstärken, was ja nicht unser Ziel sein kann.

Es ist viel besser, aus ihren Schwächen Stärken zu machen, sie zu ermutigen, sich etwas zuzutrauen, ihnen dabei zu helfen, den eigenen Weg zu gehen.

Indem wir das tun, sorgen wir mit dafür, dass unsere Mitmenschen zu starken selbstständigen Persönlichkeiten heranreifen.

Ich wünsche Euch heute einen wundervollen Tag, viel Freude und ganz viel Fröhlichkeit

Ganz liebe herzliche Grüße Euer Werner

Freitag, 30. Juli 2010

Nachgeben

Liebe Freunde,
ich möchte Euch heute eine Fabel von Äsop erzählen, welche ich von einem ganz lieben Menschen bekommen habe. Werner Forneberg aus Bremen, schreibt jeden Tag großartige Beiträge und ich habe die große Ehre, diese auch in meinem Blog veröffentlichen zu dürfen.

Danke Werner: SCHÖN DASS ES DICH GIBT !!!

"NACHGEBEN"

Ein Schilfrohr und ein Ölbaum stritten sich über Stärke, Festigkeit und Ruhe.
Der Ölbaum spottete über das Schilfrohr, wie schwach es sei und wie es leicht von allen Winden hin und her bewegt werde. Das Schilfrohr schwieg.

Plötzlich kam ein heftiger Sturm auf. Das hin und her geschüttelte Schilfrohr gab den Windstößen nach und blieb unbeschädigt. Der Ölbaum dagegen, welcher sich den Winden entgegenstemmte, wurde gebrochen und fiel um."

Ihr Lieben, wir können aus dieser Fabel lernen, dass es nicht gut ist, stur und unnachgiebig seine Ziele und Träume zu verfolgen, sondern dass es manchmal auch geboten sein kann, nachzugeben, wenn die Widerstände zu stark sind. Ein Schilfrohr zu sein, zeugt also nicht von Schwäche. Ein Schilfrohr wird zwar vom Wind hin und her bewegt, aber es bleibt dennoch fest an seinem Platz.

Das sollten wir auch tun: Wir sollten fest bleiben in unseren Grundsätzen, aber nachgiebig, wenn es die Umstände erfordern.

Ich wünsche Euch heute einen ganz geruhsames Wochenende, ganz viel Freude und viel Entspannung.

Ich grüße Euch ganz herzlich vom Weserstrand

Euer Werner

Freitag, 2. Juli 2010

Wie sind die Menschen hier

Liebe Leser ich freue mich heute sehr, über die positiven Rückmeldungen zu dem 1. Dankbarkeits Stammtisch. Einige fragten mich, warum ich mich so sehr für die Herzlichkeit, Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Menschen, vor allem aber für die ehrenamtliche Tätigkeit bei den vielen großartigen Vereinen in unserem Ort bedankt habe.

Dazu kann ich nur sagen, ich habe es bis jetzt immer so empfunden und die viele Arbeit im Hintergrund jeden Vereines und jeder Gemeinschaft kenne ich aus eigener Erfahrung. Schließlich war ich mal 4 Jahre Bezirksleiter der Landjugend, im Landesvorstand, und dann noch aktiv im Landesvorstand der Jungbauernschaft, sowie 5 Jahre Elternvereinsobmann und selber Mitglied in 2 Vereinen, sowie der Feuerwehr. Ich weiß also wovon ich Rede und habe höchste Wertschätzung für alle Menschen, die sich aktiv für eine gute Sache einsetzen.


Dazu habe ich von meinem Freund Burkhard Heidenberger eine sehr schöne passende Geschichte bekommen. mehr davon auf http://www.zeitblueten.com/


Wie sind die Menschen hier in der Stadt?

Ein alter Mann saß vor den Toren einer Stadt. Alle Menschen, die in die Stadt gingen, kamen an ihm vorbei. Ein Fremder blieb stehen und fragte den alten Mann:

„Du kannst mir sicher sagen, wie die Menschen in dieser Stadt sind?“

Der Alte sah ihn freundlich an: „Wie waren sie dort, wo du zuletzt warst?“

„Freundlich, hilfsbereit und großzügig. Sehr angenehme Menschen.“, antwortete der Fremde.

„Genau so sind sie in dieser Stadt!“ Das freute den Fremden und mit einem Lächeln ging er durch das Tor.

Später kam ein anderer Fremder zum alten Mann.

„Sag mir Alter, wie sind die Menschen in dieser Stadt?“

Der Alte fragte auch ihn: „Wie waren sie dort, wo du zuletzt warst?“

„Furchtbar! Unfreundlich und arrogant.“

Der alte Mann antwortete: „Ich fürchte, so sind sie auch in dieser Stadt!“

Verfasser unbekannt


Der Sinn dahinter ist: Freundliche und herzliche Menschen werden auch Freundlichkeit und Herzlichkeit ernten. Unzufriedene Nörgler, werden aber genauso wiederum mit unzufriedenen Menschen zusammenkommen. Darum bin ich dankbar, so viele tolle positve Menschen kennen zu dürfen und ständig werden es mehr.

Mittwoch, 30. Juni 2010

Dankbarkeits-Stammtisch gegründet


Heute freue ich mich ganz besonders und möchte mich bei den wunderbaren Menschen bedanken, welche den 1. Dankbarkeits Stammtisch in meiner Heimat besucht haben. Es waren 23 interessierte Personen gekommen und 15 Menschen, wollen diesen Weg weitergehen. Wir haben uns darauf geeinigt alle 2 Monate an einem Dienstag so einen Stammtisch durchzuführen und zu meiner großen Freude wollen 15 wunderbare Menschen mit viel Sonne im Herzen mit dabei sein.

"Leben im Hier und Jetzt - Genieße den Augenblick, ist das nächste Thema , aufgrund des Wunsches der Teilnehmer .

Mein Ziel von 10 gleichgesinnten Menschen regelmäßig zu Dankbarkeits Stammtischen einzuladen wurde also erreicht und dafür bin ich sehr dankbar. Besonders gefreut hat mich auch die Anwesenheit von 5 Mitgliedern der Landjugend. Hier beweist sich wieder, welch tolle Jugend und Menschen wir in unserem Ort haben, die nicht nur das Brauchtum aufrechterhalten, die Hochzeiten verschönern, Feste organisieren, den Jugendlichen eine sinnvolle Freizeitgestaltung bieten, sondern sich auch Gedanken über das Leben machen. Danke dafür.

Aus tiefstem Herzen möchte ich mich namentlich bei Walter Lämmermeyer bedanken, für das positive Feedback, vor allem aber für die Möglichkeit in Zukunft jeden Dankbarkeits Stammtisch
in seinem Newsletter zu veröffentlichen. Er ist gemeinsam mit seiner Frau Claudia der Besitzer der Engelalm in Oberndorf und hat mehr als 17oo Newsletter Leser, die sich genau für dieses Thema interessieren. Außerdem haben mir die von ihnen produzierten Edelsteinessenzen und ätherischen Öle, und Aura Sprühessenzen schon sehr oft geholfen. Hier ein Link zu der Engelalm in Oberndorf bei Salzburg und ihren Produkten.
engelalm oberndorf

Für alle meine Freunde im Internet möchte ich sagen: Es war ein großes Risiko den 1. Dankbarkeits Stammtisch in meinem Heimatort zu veranstalten und einige haben mir auch davon abgeraten. (Vielen Dank für die Offenheit und Ehrlichkeit an diese Menschen). Meistens zählt ja die Meinung im eigenen Ort nicht viel und man wird von vielen belächelt. Doch wenn man es im eigenen Ort geschafft hat, schafft man es überall, darum auch diese Wahl.

Dieses Beispiel mit den Dankbarkeits Stammtischen von mir kann vielen Menschen als Vorbild dienen, denn was mir persönlich schon immer ein wenig gefehlt hat, war Mut und mehr Gottvertrauen. Ich habe mich diesmal bewusst für den schwierigsten Weg entschieden, weil ich wußte, dass Dankbarkeit ein sehr wichtiges Thema ist und ich damit sehr viel Gutes bewirken kann. Außerdem schadet es ja nicht, wenn eine gewisse Zeit auch einmal über dieses Thema im Dorf geredet wird. Über Dankbarkeit und Zufriedenheit sollte noch viel mehr gesprochen werden.
Lieber Leser wenn du von einer Sache zu 100 % überzeugt bist und diese Sache niemanden schadet, sondern sogar das Leben vieler Menschen verbessern kann, dann fang einfach an damit.
Wissen und reden allein ist zuwenig, man muss es auch TUN !!!

Frank Stronach der Besitzer und Gründer von Magna (Weltweit hat der Konzern in 25 Ländern rund 74.000 Beschäftigte in 240 Produktionsbetrieben) hat einmal gesagt:
"In Österreich wird viel mehr Energie dafür aufgewendet, zu erklären, warum etwas nicht funktionieren kann, anstatt es einfach zu versuchen.
Liebe Freunde in Deutschland, vielleicht ist das bei euch auch genauso, darum habt den Mut einfach einmal etwas auszuprobieren und zu TUN.

Was wird nun bei so einem Dankbarkeits- Stammtisch gemacht?

  • Dankbarkeit wieder in Erinnerung rufen(Hilfsmittel Dankbarkeitsbuch, Dankbarkeitsstein, Dankbarkeitsliste usw.)
  • Bewusst für die Dankbarkeit sich zu entscheiden (wie macht man das...)
  • Tipps für was wir alles dankbar sein dürfen (über 10 A 4 Seiten)
  • Nach den vielen negativen Meldungen in den Medien einmal einen ganzen Abend positive Energie und Zuversicht zu verbreiten. (Good News, was ist alles gelungen in den letzten 2 Monaten, was hat mir Freude gemacht, wo bin ich zufrieden mit mir selbst usw.
  • Hoffnungen und Chancen zu sehen, anstatt Verzweiflung und Problemen, Ideen entwickeln um andere Teilnehmer zu ermutigen, ihre Probleme zu lösen. Hilfe zur Selbsthilfe - gemeinam sind wir stark und machen uns MUT !!!
  • Gemeinsam über ein Thema zu sprechen, dass die Mehrheit ausgesucht hat. "Leben im Hier und jetzt - genieße den Augenblick und wie lässt sich das mit meinen Zielen vereinbaren. Was ist der Sinn des Lebens? (Diskussion)
  • Ein Netzwerk zu schaffen, wo sich in Zukunft jeder Teilnehmer kurz vorstellen kann und falls gewünscht weiterempfohlen wird. Der Beginn wurde ja schon gemacht durch die Engelalm mit ihren vielen Kunden und hervorragenden Produkten. Bekanntmachen der Fähigkeiten und Talente einzelner Teilnehmer.
  • Buchtipps - Buchverleih - Büchertausch, für alle Interessierten
  • Lebensweisheiten, wunderschöne Bilder mit Musik untermalt auf ca. 400 PPS (Powerpoint Präsentationen, die ich regelmäßig bekomme und gerne weitergebe.)
  • Sinn für die Natur und alles "SCHÖNE" wieder zu entdecken (Raus aus dem Hamsterrad)
  • und dazu noch über 50 Weisheiten und Geschichten, mit einem wahren Kern dahinter.
Da viele nicht wissen, was dieser Dankbarkeits Stammtisch ist und wer dahintersteckt, möchte ich ganz klar betonen. Ich habe mich schon des öfteren über mich selbst gewundert, warum ich so undankbar bin, viele Zweifel habe, mir Sorgen um die Zukunft mache und mich über Vergangenes ärgerte obwohl wir doch Alles haben und in einem wahren Paradies leben dürfen. Ein Schlüsselerlebnis ließ mich dies ganz klar erkennen und ich habe für mich die Dankbarkeit neu entdeckt. Seither geht es mir richtig gut, die Tage an denen ich so richtig glücklich bin, werden ständig mehr und diese Erfahrung möchte ich ganz einfach an Interessierte weitergeben. Natürlich habe ich auch auch erfahren, dass hinter meinem Rücken sehr viel erzählt wird und jede Menge Vermutungen kursieren. Dazu habe ich als Abschluss noch eine passende Geschichte.
Die üble Nachrede
Ein Nachbar hatte über Herrn Künzelmann schlecht geredet und die Gerüchte waren bis zu Künzelmann gekommen.

Künzelmann stellte seinen Nachbarn zur Rede. „Ich werde es bestimmt nicht wieder tun“, versprach der Nachbar. „Ich nehme alles zurück, was ich über dich erzählt habe!“ Künzelmann sah ihn ernst an. „Ich werde dir verzeihen“, wegen unserer guten Nachbarschaft erwiderte er. „Doch würde ich dich vorher um eine Aufgabe bitten.“ „Ich bin gerne zu allem bereit“, sagte sein Nachbar reumütig.

Künzelmann ging in sein Schlafzimmer und kam mit einem großen Kopfkissen zurück. „Trag dieses Kissen in dein Haus”, sagte er. „Dann schneide ein Loch in das Kissen und komm wieder zurück, indem du unterwegs immer eine Feder nach rechts, eine Feder nach links wirfst. Das ist der 1. Teil der Aufgabe!“

Der Nachbar machte es so wie gewünscht. Als er wieder vor Künzelmann stand und ihm die leere Kissenhülle überreichte, fragte er: „Und der zweite Teil meiner Aufgabe?”

„Gehe jetzt wieder den Weg zu deinem Haus zurück und sammle alle Federn wieder ein!” Der Nachbar stammelte verwirrt: „Ich kann doch unmöglich all die Federn wieder einsammeln! Ich streute sie wahllos aus, warf eine hierhin und eine dorthin. Inzwischen hat der Wind sie in alle Himmelsrichtungen getragen. Wie könnte ich sie alle wieder einfangen?”

Künzelmann nickte ernst: „Genau so ist es mit der üblen Nachrede und den Verleumdungen. Einmal ausgestreut, laufen sie durch alle Winde, wir wissen nicht wohin. Wie kann man sie also einfach wieder zurücknehmen?“

Autor unbekannt

Schnell ist etwas Unüberlegtes, Unwahres über einen Menschen gesagt. Selten sind einem die möglichen Folgen bewusst. Eine Wiedergutmachung ist – wenn überhaupt - schwer möglich, was auch diese kurze Geschichte gut vermittelt.

Dienstag, 25. Mai 2010

Das Dankbarkeitsbuch

Das DANKBARKEITSBUCH

Das Dankbarkeitsbuch ist ein Buch, indem sich jeder der möchte, eintragen und sich bedanken kann. Es gibt so vieles für das ich dankbar sein kann, doch es ist uns sehr selten bewusst. Wenn wir dankbar sind, erhalten wir durch das Gesetz der Anziehung immer mehr, für das wir dankbar sein können.

Dankbarkeit ist eine echte Lebenshilfe und eine Liebeserklärung an das Leben. Warum? Dankbarkeit ist nämlich ein Schlüssel zum Glück und zu einem erfüllten Leben. Wenn wir uns bewusst daran erinnern, wofür wir dankbar sein können, dann macht sich ein tiefes Gefühl der Befriedigung, der Zufriedenheit und der Freude in uns breit.

Wofür können wir also dankbar sein? Im Grunde genommen für alles. Jeder von uns besitzt unendlich viel Materielles und Nichtmaterielles, über das man sich freuen könnte - wenn man es nicht für selbstverständlich und nicht der Rede wert hielte. Seien wir dankbar dass wir gesund sind oder zumindest Hände und Füsse haben: Warum???
Seht euch einfach dieses Video an, dann wisst ihr warum.



Dankbarkeit, Wertschätzung, Respekt Wir sollten andere Menschen, Tiere und Dinge stets mit Respekt behandeln und so, wie wir uns selbst wünschen, behandelt zu werden. Unser Umgang mit uns selbst und anderen sollte möglichst wertschätzend und annehmend sein. Schnell vergisst man im Alltag, Dinge wertzuschätzen z.B. das Dach über dem Kopf, das Essen, welches uns zur Verfügung steht, den Partner, Freunde u.s.w.. Rufen wir uns diese Dinge ab und an wieder einmal in Erinnerung, seien wir dankbar dafür, sie sind keine Selbstverständlichkeit. Unser Problem besteht darin, dass wir all die Dinge zu gering schätzen, die wir bereits besitzen. Es fehlt uns einfach an Dankbarkeit! Es sind die kleinen Dinge des Lebens, die in der Summe den alles entscheidenden Unterschied machen. Sie entscheiden letztlich über Sieg oder Niederlage.

Was gibt es Gutes in meinem Leben?
Was mag und genieße ich an meinem Leben?
Wo geht es mir besser als anderen?
Welche Dinge nehme ich als selbstverständlich?
Welche materiellen und immateriellen Dinge würden mir weh tun, wenn ich sie nicht mehr hätte?

Wann haben wir uns das letzte Mal so richtig dankbar gefühlt?
Dankbar,am Leben zu sein?
Dankbar für all die guten Dinge in unserem Leben?

Ich weiß nicht, wie es Dir geht,aber für mich ist Dankbarkeit ein verdammt gutes Gefühl.
Ein Gefühl, das mich zufrieden und gelassen macht.

Wie sieht das bei Dir aus?
Wie fühlt sich Dankbarkeit für Dich an?