Dienstag, 24. Juni 2014

Was Dankbarkeit bewirken kann


Wie ihr ja in dem letzten Blogbeitrag sehen konntet, war unser Österreichischer Herr Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zu Gast bei uns auf dem Bauernhof.

Einen Bildbeitrag könnt ihr hier sehen http://herzundliebe.com/allgemein/der-oesterreichische-bundespraesident-besucht-die-bio-heuregion/

Nun haben mich viele gefragt, wie es dazu kam und wie das überhaupt möglich war. Hier die Antwort: Es war nur meine DANKBARKEIT im Herzen, sonst nichts.

Vor einiger Zeit habe ich aus lauter Dankbarkeit für mein Leben und vor allem für meine Gesundheit ein Buch geschrieben mit dem Titel: “DANKE lieber Gott für ALLES”

Dieses Buch und vor allem meine gelebte Dankbarkeit haben unglaublich viel in mir selber bewirkt. Ich war einfach nur wunschlos glücklich und zufrieden. Ja ich hatte meinen Seelenfrieden gefunden.


Danke lieber Gott für Alles
 
Irgendwann kam ich dann auf die verrückte Idee, dem Pabst dieses Buch zu schenken und ihn dann gleich um ein Vorwort oder eine Widmung zu bitten. Warum, weiß ich selber nicht mehr.

Als ich diese Idee schon wieder vergessen hatte, kam es dazu, dass sich in meiner unmittelbaren Nähe in Michaelbeuern (nur 10 km von uns entfernt) alle Österreichischen Bischöfe zur Bischofskonferenz trafen. Mit dabei war auch der Wiener Erzbischof und Vorsitzende der Bischofskonferenz Kardinal Christoph Schönborn.

Meine Intuition sagte mir, dass um ca. 17.20 Uhr der ideale Zeitpunkt wäre, mein Buch an den damaligen Salzburger Erzbischof Alois Kothgasser zu übergeben. Es kam ganz anders.

Ich stand in Michaelbeuern plötzlich mitten unter den Bischöfen, da die Konferenz für diesen Tag gerade zu Ende war. Da habe ich dann gleich Kardinal Christoph Schönborn mein Buch übergeben und ihn zu uns auf den Bauernhof eingeladen.

Er hat tatsächlich auf der Heimfahrt nach Wien noch unseren Bauernhof besucht. Da es ein privater Besuch war, habe ich darüber nie berichtet. Wir haben uns ca. 90 Minuten voller Wertschätzung und Respekt unterhalten.

Mir wird diese Begegnung für immer in sehr positiver und angenehmer Erinnerung bleiben. Er hat auch ganz tief mein Herz berührt, vor allem mit seiner Bescheidenheit, Einfachheit, und seiner Menschlichkeit.


Kardinal Christoph Schönborn bei uns in der Stube beim signieren der Bibel und seines Gastgeschenkes
Kardinal Christoph Schönborn bei uns in der Stube beim signieren der Bibel und seines Gastgeschenkes

Sein Interesse galt vor allem den Tieren und der Arbeit auf dem Bauernhof. Auch wurden so manche Kindheitserinnerungen wieder wach.

Besonders seine große Wertschätzung für die tägliche Arbeit aller Bäuerinnen und Bauern bei uns in Österreich möchte ich hier hervorheben.

Speziell wir Bäuerinnen und Bauern wissen ganz genau, dass ohne Gottes Hilfe nichts wachsen, gedeihen und geerntet werden könnte. Unsere Hände sind nur das Werkzeug für eine Ernte von der alle satt werden. Ohne Sonne und Regen gäbe es kein Leben.


Kardinal Schönborn vorm Auslauf
Kardinal Schönborn vorm Auslauf

Ich hatte jedenfalls mit diesem Besuch von Kardinal Christoph Schönborn eine sehr große Freude, vor allem tief innen im Herzen.

Als kleines Dankeschön für seinen Besuch bei uns und als Anerkennung für seine große Wertschätzung, brachte ich ihm am 19. Dezember 2013 selbst gemachte Bauernkrapfen (eine echte bäuerliche Spezialität) mit nach Wien in seine Residenz, dem Erzbischöflichen Palais.

Leider hatte der Herr Kardinal nur sehr wenig Zeit, da er unseren Herrn Bundespräsident als Gast erwartete.

So kam ich also auf die Idee, auch den HBP zu uns auf den Bauernhof einzuladen. Am Sonntag dem 01.06.2014 war es dann soweit.

Der HBP kam tatsächlich zu uns auf den Bauernhof. Hier sind die Bilder auf der Homepage des HBP zu sehen.

Nun waren also der höchste kirchliche Würdenträger und der höchste weltliche Würdenträger unserer Republik Österreich bei uns am Bauernhof.

Beide waren im Stall bei den Tieren, im Auslauf bzw. auf der Weide, saßen in unserer Stube im Herrgotswinkel, aßen Zwetschkenpofesen, frisch gebacken von meiner Frau und interessierten sich sehr für die Landwirtschaft.


Auch der Oldtimer der Feuerwehr Berndorf und die Tätigkeiten der Feuerwehr hat beide Würdenträger sehr beeindruckt. Sie würdigten vor allem das Ehrenamt und die vielen freiwilligen Stunden der Feuerwehrkameraden für die Allgemeinheit.


Kardinal Christoph Schönborn vor dem Oldtimer der Feuerwehr Berndorf, welcher gerade zur Reperatur in der Hofwerkstatt stand
Kardinal Christoph Schönborn vor dem Oldtimer der Feuerwehr Berndorf, welcher gerade zur Reperatur in der Hofwerkstatt stand

Und das alles nur, weil ich ein Buch über Dankbarkeit geschrieben habe und diese Dankbarkeit auch lebe. Hätte ich mich nicht beim Kardinal und seinen Mitarbeitern mit den Bauernkrapfen bedankt, wäre ich nie auf die Idee gekommen unseren HBP einzuladen.

Vom 26. Juni 2014 bis 01. Juli 2014 darf ich mit einer Pilgergruppe und unserem neuen Salzburger Erzbischof Franz Lackner nach Rom fahren.

Natürlich habe ich mein Buch “DANKE lieber Gott für Alles” mit dabei.


Pabstbesuch in Altötting gemeinsam mit ORF bei Pabst Benedikt
Pabstbesuch in Altötting gemeinsam mit ORF
bei Pabst Benedikt (Bild wurde freundlicher Weise vom ORF Salzburg zur Verfügung gestellt, Kameramann Reinhard Fuchs)


“Schaun ma mal” würde der Fussballkaiser Franz Beckenbauer sagen.

Übrigens hat dieser das erste Manusskript bekommen, weil ich ihn um Erlaubnis seines Bildes und meiner Worte über ihn gebeten habe.

Er hat mich dann gleich angerufen, und mir erlaubt, alles was im Buch über ihn steht, veröffentlichen zu dürfen.


Liebe Leserinnen und Leser, ihr seht also, was Dankbarkeit alles bewirken kann.

Es geht nicht mehr um mein Buch, sondern um eine grundlegende Lebenseinstellung.

Samstag, 7. Juni 2014

Besuch von Bundespräsident Dr. Heinz Fischer in der BIO Heuregion

Eine besondere Freude war es, als sich am Sonntag dem 01.06.2014 der Österreichische Bundespräsident Dr. Heinz Fischer zu einem spontanen Besuch auf unserem Bauernhof der BIO Heuregion entschied.
 
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Es war schon ein besonderes Erlebnis vor der Hoftafel der Bio Heuregion mit dem Hofnamen gemeinsam mit unserem HBP ein Bild machen zu dürfen. “foto: peter lechner/hbf”

Unser Herr Bundespräsident war bei dem 150 Jahr Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Oberndorf. Ich habe von seinem Kommen nach Oberndorf gelesen und ihn zu uns auf den Bauernhof eingeladen. Und tatsächlich ist er gekommen. Er war ca. 1 Stunde auf unserem Hof und wir durften sehr interessante Gespräche mit ihm führen.
 
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Karin hat unseren HBP und seine Begleiter mit Zwetschkenpofesen verwöhnt und ich habe ihm Bilder der Bio Heuregion und unserer wunderbaren Natur gezeigt “foto: peter lechner/hbf”

Er zeigte sich besonders beeindruckt von dem Wohlfühlstall für unsere Tiere, wobei wir darauf hinwiesen, dass für alle Bäuerinnen und Bauern, welche Milch oder Fleisch erzeugen, ein gesundes Tier, welches sich auch wohlfühlt das Wichtigste auf ihren Bauernhöfen ist und dass sehr viele Landwirte, die Tiere so halten wie wir.

Im Stall auf dem Futterband habe ich dem HBP erklärt, warum wir uns für eine Heubewirtschaftung entschieden haben und warum wir Bio Heumilch erzeugen "foto: peter lechner/hbf"
 
Im Stall auf dem Futterband habe ich dem HBP erklärt, warum wir uns für eine Heubewirtschaftung entschieden haben und warum wir Bio Heumilch erzeugen “foto: peter lechner/hbf”

Dr. Heinz Fischer war sehr interessiert an allem, da er mir auch sehr viele Fragen gestellt hat. So habe ich ihm den Unterschied zwischen einer Tiefbucht (Strohbett) und Hochbuchten (Kuhmatratzen) erklärt. Weiters wollte er noch wissen, warum einige Kalbinnen einen Nasenring tragen und warum die einen Kühe Hörner haben und die anderen nicht. Ich habe ihm alle Fragen beantwortet und war dankbar für dieses große Interesse an der Arbeit von uns Bäuerinnen und Bauern.

Er hat uns ein Gefühl von großer Wertschätzung und Anerkennung gegeben und dies auch in seinen Worten ausgedrückt. Diese Wertschätzung gilt für alle Bauernhöfe in unserer Bio Heuregion, aber auch darüber hinaus. Wir in Österreich sind reich an guten und gesunden Lebensmittel, welche unsere Bäuerinnen und Bauern tagtäglich erzeugen, dass weiß auch unser Präsident und hat dies auch gesagt.

Hier hat ihm unsere Abkalbebox, wo die Kälber bei ihrer Mutter bleiben dürfen, sehr gut gefallen Im Stall auf dem Futterband habe ich dem HBP erklärt, warum wir uns für eine Heubewirtschaftung entschieden haben und warum wir Bio Heumilch erzeugen "foto: peter lechner/hbf"
 
Hier hat ihm unsere Abkalbebox, wo die Kälber bei ihrer Mutter bleiben dürfen, sehr gut gefallen und natürlich der Auslauf für die Kälber “foto: peter lechner/hbf”

Weiter ging es dann durch den Stall und ihm gefiel die freie Tierhaltung. Wir kamen auch auf den Stallumbau und die damit verbundenen Kosten zu sprechen.

Auch hier konnte ich ihm berichten, dass wir unser gesamtes Geld welches wir in der Landwirtschaft verdienen oder teilweise durch Ausgleichszahlungen bekommen, wieder in das Wohl der Tiere und den Bauernhof investieren. Somit bleibt die Wertschöpfung in unserer Region und wir erhalten zusätzlich noch viele Arbeitsplätze.

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Unser HBP zeigt keine Berührungsangst und sucht den Kontakt mit Mensch und Tier. Dabei ist ihm auch die Natur und Umwelt sehr wichtig. “foto: peter lechner/hbf”

Danach gingen wir mit ihm auf die Weide. Hier konnte er sich überzeugen, dass unsere Tiere Tag und Nacht frei im Stall herumlaufen können, entweder sich in den Auslauf auf die Außenliegematten und Kuhmatratzen legen wollen oder doch lieber auf die frische, grüne Wiese, zu der sie immer Zugang haben. Viele andere Betriebe bieten ihren Tieren ebenso diese Möglichkeiten.

Hier der Originaltext von der Homepage unseres Herrn Bundespräsident Dr. Heinz Fischer.

Beim Bauern in der Bio Heuregion Berndorf bei Salzburg


 
01.06.2014 | Neue Bilder (“foto: peter lechner/hbf”)

Frische Luft, große Weiden und viel Freiheit für die Tiere: Heinz Fischer folgte spontan einer Einladung des Bio-Bauern Helmut Mühlbacher. Die Familie ist stolz auf ihre Naturverbundenheit: “Alles echt hier!”

Der HBP auf der Weide, aber die Kühe liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. "foto: peter lechner/hbf"
 
Der HBP auf der Weide, aber die Kühe liessen sich nicht aus der Ruhe bringen. Dabei fragte er auch, ob alle Tiere Namen haben und wie sie heißen ?? “foto: peter lechner/hbf”

Ja nicht nur bei uns am Bauernhof ist alles echt, sondern auch bei vielen Betrieben in der gesamten Bio Heuregion. Dazu gab ich ihm eine Karte mit allen Betrieben der gesamten Bio Heuregion mit den 240 Mitgliedern und jeweils eine Käseplatte mit dem Buch “Käsesprache”, sowie einige andere selbstgemachte Köstlichkeiten aus unserer Region.

Natürlich bekam der Herr Bundespräsident auch unser Heumascherl, welches nach Jahren noch immer gut nach frischem Heu riecht.

Ein kleines Abschiedsgeschenk mit selbstgemachten Produkten und Köstlichkeiten aus unserer Region, sowie das Heumascherl durfte da nicht fehlen. "foto: peter lechner/hbf"
 
Ein kleines Abschiedsgeschenk mit selbstgemachten Produkten und Köstlichkeiten aus unserer Region, sowie das Heumascherl durfte da nicht fehlen. “foto: peter lechner/hbf”

Viele wollen jetzt natürlich wissen, wie war er so, der Präsident???
  • er war nett, zuvorkommend, wohlwollend und freundlich
  • sehr wertschätzend, achtsam, voller Respekt und Anerkennung
  • er war einfach, völlig unkompliziert,
  • locker überhaupt nicht steif, sondern herzlich,
  • er war auch sehr humorvoll, wir haben viel gelacht
  • er war vor allem sehr interessiert an unserer Arbeit, aber auch wie es uns geht
  • er hat auch super Mitarbeiter und sehr nette Sicherheitsleute
Als unsere Tochter Abends nach Hause kam und die Bilder des HBP gesehen hat, sagte sie: “Das kann nicht der gleiche sein, denn im Fernsehen wirkt er ganz anders”

Vielleicht ist es uns bei diesem Besuch auch gelungen, den Menschen Dr. Heinz Fischer in den Vordergrund zu stellen und die Rolle des Staatsoberhauptes ein wenig hintanzustellen. Jedenfalls waren Karin, der Schwiegervater und ich uns einig, dass wir es mit wunderbaren Menschen zu tun hatten.
 
Wir haben uns mit dem HBP alle sehr wohl gefühlt und dieser Besuch wird noch lange in meiner Erinnerung, aber auch in meinem Herzen bleiben. Zwei Dinge haben mich ganz besonders gefreut.
 
Erstens: Der Herr Bundespräsident hat uns eine wunderschöne Chronik aus der Präsidentschaftskanzlei in der Wiener Hofburg mitgebracht. So eine habe ich mir schon immer gewünscht. Diese bekommt einen Ehrenplatz in unserer Stube.

Das Gastgeschenk unseres Herrn Bundespräsidenten macht mir sehr große Freude.
 
Das Gastgeschenk unseres Herrn Bundespräsidenten macht mir sehr große Freude.

Zweitens:  Das betrifft mich persönlich und meine Gefühle. Die Leiterin des Büros des Bundespräsidenten (übrigens eine wunderbare Frau voller Sonne im Herzen) sendete mir die ganzen Bilder von Peter Lechner und einen Link mit Verweis auf die offizielle Homepage des Herrn Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer.

Bilder des HBP dürfen von dieser Webseite nicht verwendet, heruntergeladen oder kopiert werden. Es besteht die Möglichkeit die Originalbilder kostenlos auf der Homepage des Herrn Bundespräsidenten gegen lesen und akzeptieren der Nutzungsbedingungen zu bekommen.
 
Als ich diesen Link sah, hatte ich Tränen in den Augen, vor lauter Freude und auch tiefer Dankbarkeit. Hier ein kurzer Text, denn ich in Facebook dazu geschrieben habe und welche meine Gefühle ein wenig ausdrücken können.

“Alle Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen zu folgen.“ (Walt Disney)

Karlheinz Böhm hat sich diesen Traum mit seinem Lebenswerk “Menschen für Menschen” erfüllt. 5 Millionen Menschen hat er geholfen.

Auch die Organisatoren vom Life Ball haben sich einen Traum erfüllt und sogar Bill Clinton und viele andere sind gekommen.

 
Und auch die Bäuerinnen und Bauern der BIO Heuregion haben sich einen Traum erfüllt und produzieren beste BIO Heumilch von der es weltweit nur wenige Promille gibt, da es insgesamt nur mehr ca. 2-3 % Heumilch gibt. Es ist dies die ursprünglichste Form der Milcherzeugung.

Menschen, Tiere, Natur und Umwelt mit der größtmöglichen Wertschätzung zu behandeln, diesen Traum lebt die BIO Heuregion.

Alle haben etwas gemeinsam. Sie sind auf der Homepage des Herrn Bundespräsidenten zu finden.
http://www.bundespraesident.at/ (jetzt nicht mehr, aber am Montag und Dienstag hat die HP des Herrn Bundespräsidenten so ausgesehen.

Auf der HP des Bundespräsidenten
 
Bilder von “foto: peter lechner/hbf”

Der Herr Bundespräsident gemeinsam mit Karlheinz Böhm, den Gästen des Life Ball sowie Bill Clinton und der Bio Heuregion mit unseren Tieren und mir auf der Startseite seiner Homepage. Diese Tatsache zeigt eindeutig wieder, welche Wertschätzung wir von unserem Staatsoberhaupt Dr. Heinz Fischer erfahren dürfen.
 
Als Abschluss und kleine Auflockerung noch ein paar Bilder von diesem Tag.
 
Dabei noch einmal ein ganz großes Dankeschön an Peter Lechner, welcher die meisten Fotos gemacht hat. Er hat sogar mit meiner Kamera einige Bilder für mich gemacht und mir alle seine Bilder kostenlos ohne copyright zur Verfügung gestellt.
 
Hatte schon mit einigen Prominenten Menschen und ihren Fotografen zu tun, aber so viele und schöne Bilder hat mir noch keiner gemacht.

Bilder des HBP dürfen von dieser Webseite nicht verwendet, heruntergeladen oder kopiert werden. Es besteht die Möglichkeit die Originalbilder kostenlos auf der Homepage des Herrn Bundespräsidenten gegen lesen und akzeptieren der Nutzungsbedingungen zu bekommen.
 

Sonntag, 27. April 2014

ARBEIT, Firma, Freude, Freiheit



In dieser Woche durfte ich mein 25 jähriges Dienstjubiläum als Technischer Übernehmer im Öffentlichen Dienst feiern. Zeit sich einmal Gedanken über die Arbeit zu machen.
Seit mittlerweile 5 Jahren schreibe ich jeden Tag in meinen Terminkalender: DANKE-Arbeit, Firma, Freude, Freiheit. Nun was will ich damit sagen???
  • Ich bin dankbar, Arbeit zu haben und vor allem arbeiten zu können. Es heißt, dass ich gesund bin und meinen Lebensunterhalt selbst verdienen kann. Ich bin auf niemanden angewiesen. Gesundheit ist das Wichtigste Gut, welches wir besitzen können. Arbeit zu haben, löst ein gutes Gefühl in mir aus.
Untersberg - erster Blick bei der Ankunft am Arbeitsplatz
 
Untersberg – erster Blick bei der Ankunft am Arbeitsplatz
  •  Ich bin dankbar, für die Firma, dem Arbeitgeber oder bei mir, meinem Dienstgeber. Es erfolgt ein Austausch von Zeit, Ideen, Kreativität usw. gegen Geld.
Schon seit vielen Jahren habe ich großen Respekt und Wertschätzung für Unternehmer, Klein und Mittelbetriebe, Firmenchefs, Manager, aber auch andere Verantwortungsträger.

Natürlich bin ich nicht mit allen Entscheidungen einverstanden, was dort entschieden wird, doch hat jeder von uns die Chance, es besser zu machen. Alle haben wir die Möglichkeit uns weiterzubilden und selbst eine Firma zu gründen, Mitarbeiter zu beschäftigen und diese dann so behandeln, wie wir gerne behandelt würden. Mal sehen ob und dies gelingt.

Bei meiner Freizeit Tätigkeit als Mental- und Lebensfreudetrainer, sowie der Begleitung mit Herz und Liebe, darf ich auch immer wieder mal Firmenchefs, Unternehmer, Manager, Politiker und andere Verantwortungsträger kennenlernen und mich über ihre Gefühle, ihre Verantwortung, aber auch über schwere Gewissensentscheidungen unterhalten.

Die meisten von ihnen sind selbst Getriebene von ihrem Ehrgeiz oder unserer Leistungsgesellschaft. Es schadet nicht, beide Seiten zu kennen.

Auch haben wir die Möglichkeit, selbst in die Politik einzusteigen, als uns ständig über unsere Politiker zu beklagen. Wir können ganz unten beginnen und uns dann hochdienen, wenn wir entsprechend ausdauernd und fleißig sind. Dazu gehört es auch, Netzwerke zu bilden, was keine leichte Aufgabe ist. Dann liegt es wiederum nur an uns, es besser zu machen.


Um diese Welt friedlicher, lebenswerter und schöner zu gestalten, können wir immer nur bei uns selbst beginnen.


Eine andere Möglichkeit gibt es nicht. Darum eben DANKE – Firma, Arbeitgeber oder wie bei mir eben Dienstgeber.

Hier mit meinem obersten Chef - Verteidigungsminister Gerald Klug - Jeder von uns hat die Möglichkeit selber in die Politik einzusteigen, als ständig über die Politker zu schimpfen.
 
Hier mit meinem obersten Chef – Verteidigungsminister Gerald Klug – Jeder von uns hat die Möglichkeit selber in die Politik einzusteigen, als ständig über die Politker zu schimpfen.

  • Ich bin dankbar, voller Freude arbeiten zu dürfen. Es ist dies eine Gnade und Geschenk Gottes für mich, welches ich mit tiefer Demut und Dankbarkeit annehme.  25 Jahre lang, fast täglich voller innerer Freude, Begeisterung und Leidenschaft seine Tätigkeiten erledigen zu dürfen, dieses Glück haben nicht viele Menschen.

Meine Aufgabe ist es, jeden Tag für die Menschen da zu sein, einfach mit ihnen reden, oder nur einmal zuhören, um dann zu versuchen, ihre Probleme zu lösen.

Mein Arbeitsplatz als Technischer Übernehmer
 
Mein Arbeitsplatz als Technischer Übernehmer

Ja ich habe in diesen 25 Jahren viele Fehler gemacht, manche Dinge zu leicht oder zu wenig Ernst genommen und mich das eine oder andere mal einfach über die Bürokratie und Verordnungen hinweggesetzt.

Der Mensch mit seinen Anliegen stand und steht bei mir im Mittelpunkt, nicht immer die Buchstaben des Gesetzes. Ich diene den Menschen, nicht der Verwaltung. Das hat mir schon oft Schwierigkeiten bereitet.

Vieles hätte ich anders machen können, dann wäre mir so manche Unannehmlichkeit erspart geblieben.


Die meisten Probleme lösen sich von selbst, wenn wir sie nicht dabei stören.
 
Die meisten Probleme lösen sich von selbst, wenn wir sie nicht dabei stören.

Leider funktioniere ich nicht so, wie mich andere Menschen oft haben wollen, denn ich bin kein Roboter und keine Maschine, welche funktionieren will, sondern ein Mensch aus Fleisch und Blut mit Gefühlen, Emotionen,Stärken, Schwächen und alles was noch dazu gehört. 

Solange ich hier auf Erden leben darf, werde ich niemals funktionieren, sondern meine Gefühle auch ausdrücken und mich nach meinem Gewissen richten. Sorry liebe Arbeitskollegen, so bin ich nun mal.

Auch wenn ich das Wort STOLZ nicht gerne in den Mund nehme, sondern dies eher mit Dankbarkeit verbinde, so bin ich schon stolz auf die Tatsache, dass es in 25 Jahren keine einzige schriftliche Beschwerde gegen mich gegeben hat.

Dafür durfte ich tausenden Menschen Freude bereiten. Schön so eine erfüllte Arbeit zu haben. Auch als Beamter kann man bei seiner Tätigkeit sehr viel Freude empfinden und diese auch ausstrahlen.
  • Ich bin sehr dankbar, mir aussuchen zu können, WO, WAS, und WIE ich arbeiten will. Viele Menschen können dies nicht. Freiheit bedeutet, wählen zu können, welche Tätigkeiten mir Freude machen und wie ich meine Talente richtig einsetzen kann.
Diese Freiheit beginnt schon in der Schule und führt über ständige Weiterbildung. Ja lebenslanges Lernen ist für mich der Schlüssel zur Freiheit!!!

Finden wir unsere Talente, dann findet der Arbeitsmarkt uns. Solange wir etwas mit Freude machen, solange machen wir es automatisch auch gut, egal was andere uns sagen wollen!!

Ein paar Eigenschaften sind für mich persönlich sehr entscheidend, um eine erfüllte Arbeit zu haben.
  • LIEBE – zum Leben, zu mir selbst und zu den Menschen, egal was ich arbeite
  • DEMUT- arbeiten zu können, gesund zu sein und Arbeit zu haben
  • DANKBARKEIT
  • HINGABE- seine Arbeit mit Freude und Leidenschaft erledigen
  • VERTRAUEN

Dieselben Eigenschaften gelten aber auch für viele andere Bereiche in meinem Leben. Sei es in der Partnerschaft, in meiner Rolle als Vater, in der Familie, als Freund, oder in jeder anderen Beziehung zu den Menschen.

Auch in der Freizeit auf unseren Bauernhof, in meiner Freizeit, bei der Tätigkeit für die BIO Heumilchregion, oder bei der Begleitung mit Herz und Liebe als Lebensfreudetrainer.

Liebe, Demut, Dankbarkeit, Hingabe und Vertrauen zum Leben, habe ich alles meinem Glaube an Gott zu verdanken. Dadurch ist es auch möglich, an mich selbst zu glauben.

sonnige Grüße von Helmut

www.herzundliebe.com

Sonntag, 13. April 2014

Lebensfreude durch die Kunst zu scheitern

 


Heute liegt ein wundervolles Buch vor mir, mit dem Titel:
“Die Kunst zu Leben” aus dem Kulturverlag Polzer in Salzburg
 
Dieses Buch mit ihren Geschichten, Bildern und Weisheiten von Menschen, hat mich sofort begeistert und hält mich immer noch gefangen. Von der Kunst zu Leben, gibt es bereits 3 Bände und alle habe ich schon gelesen. Vielen Dank für dieses schöne Geschenk.
 
Natürlich habe ich mir als Lebensfreudetrainer darüber Gedanken gemacht, was für mich “Die Kunst zu Leben” bedeutet ???   -  und jetzt habe ich eine Antwort darauf.
 
Die Kunst zu Leben ist für mich
  • die Kunst zu scheitern
  • hinzufallen und immer wieder aufzustehen
  • Fehler machen zu dürfen

In meinem Leben bin ich schon sehr oft gescheitert, ja ich scheitere fast jeden Tag an irgendetwas. Die Kunst ist, immer wieder aufzustehen, Gott und dem Leben zu vertrauen, sowie dankbar für alle Erfahrungen zu sein.

Wie ihr wisst, wollte ich 40 Tage lang Internetfasten. Es ist mir nicht gelungen, leider habe ich nur 30 Tage ohne Internet durchgehalten, also bin ich auch hier mit meinem Vorsatz eindeutig gescheitert. Jetzt kommt die Frage:
  • Wo liegt das Problem
  • Hat irgendwer einen Nachteil davon
  • interessiert das überhaupt jemand
  • soll ich mich deswegen jetzt schlechter fühlen
Seht ihr liebe Leserinnen und Leser, ich könnte deswegen jetzt ein schlechtes Gewissen haben oder mich nicht gut fühlen.

Hat irgend jemand einen Vorteil, wenn ich mich schlecht fühle oder voller negativer Emotionen bin???

Eher das Gegenteil ist der Fall, wir ziehen nicht nur uns selber runter, sondern rauben auch den anderen Menschen ihre Energie und Lebensfreude. Oftmals sind es nur Kleinigkeiten, Prinzipien, Vorstellungen oder überzogene Erwartungen, welche uns das Gefühl, gescheitert zu sein geben. Diese rauben uns die Lebensfreude und stehlen uns wertvolle Zeit, das Leben zu genießen.
Lernen wir die Kunst des Scheiterns und freuen wir uns über die Kunst zu leben

  • Demut und Dankbarkeit - für alle schönen Dinge und Situationen, welche wir erleben durften, sowie alle lieben Menschen in unserer Nähe
  • Demut und Dankbarkeit – für alle schlimmen Dinge und Erfahrungen vor denen wir verschont wurden, aber auch
  • Demut und Dankbarkeit – für alles, was in der Vergangenheit geschah und uns für die Zukunft lernen ließ
  • Demut und Dankbarkeit – für den Augenblick, in dem wir Leben dürfen
  • Liebe und Vertrauen in Gott – in das Leben und in die Menschen
Ja Demut, Dankbarkeit, Liebe und Vertrauen sind Eigenschaften – welche für mich, die “Kunst zu Leben” bedeuten.


Grabensee in der Bio Heuregion
Grabensee in der Bio Heuregion

Sonntag, 2. März 2014

Paradoxon unserer Zeit

Vielen herzlichen Dank für 60.000 Zugriffe

ACHTUNG !!! Wegen INTERNET – FASTEN gibt es ab Heute 40 Tage keine Beiträge, Artikel oder Antworten auf Kommentare und E – Mails. Ich wünsche euch allen eine schöne Zeit mit viel Sonne im Herzen und Freude im Leben.

Ja auch Ruhe, Erholung, abschalten, sich bewusst aus dem Hamsterrad der Zeit nehmen, kann Glück bedeuten. Mehr dazu könnt ihr hier in diesem Beitrag über Glück lesen und vor allem in der gestrigen Geschichte von Sabine im Menüpunkt LEBEN.


Heute habe ich eine wunderbare Geschichte von Sabine bekommen, über die es sich nachzudenken lohnt.
 
Ja ich bin glücklich und froh, dass ich vom Mittwoch bis heute mich um die wirklichen wichtigen Dinge im Leben gekümmert habe.
 
Donnerstag standen die Lebensgrundlagen unser Grund und Boden an erster Stelle.
 
Freitag durfte ich wieder einmal Werbung für unser Paradies der Bio Heuregion und unsere Heumilchprodukte gemeinsam mit dem Obmann und Heukönigin Isabella in der Nähe von Wien machen. Es ging dabei um den Klimaschutz, der uns alle ein großes Anliegen ist.
 
Samstag durfte ich mich dann wieder um den Bauernhof und unsere Tiere gemeinsam mit meiner Frau kümmern. Wir leben von ihnen und mit Ihnen, deshalb sind wir für die Gesundheit unserer Tiere sehr dankbar und bieten ihnen einen Platz zum Wohlfühlen.
 
Später durfte ich dann noch mit meiner Frau und unseren Freunden ins Kino gehen und etwas für unsere Lachmuskeln und unser Herz erleben. Es ist immer wieder schön mit unseren Freunden zusammen sein zu können.
 
Heute war ein Familientag und vorher hörte ich noch eine super Predigt von unserem Pfarrer, die beste an die ich mich erinnern kann. Sie war so menschlich und betraf vor allem unseren Alltag und wie wir diesen gestalten. Dazu passt jetzt genau die Geschichte von Sabine.
 
Liebe Leserin, lieber Leser,
In unseren Breitengraden müssten wir uns eigentlich unendlich reich und glücklich fühlen, verfügen wir doch über enormen Luxus – verglichen mit anderen, weniger begüterten und armen Ländern.

Doch wie viele von uns sind sich dessen bewusst und wie oft freuen wir uns wirklich über den vorhandenen Reichtum?
Die folgende Geschichte für die Gedanken dazu noch näher aus:

Das Paradoxon unserer Zeit:
Wir haben hohe Gebäude, aber eine niedrige Toleranz, breite Autobahnen, aber enge Ansichten.

Wir verbrauchen mehr, aber haben weniger, machen mehr Einkäufe, aber haben weniger Freude.

Wir haben größere Häuser, aber kleinere Familien, mehr Bequemlichkeit, aber weniger Zeit, mehr Ausbildung, aber weniger Vernunft, mehr Kenntnisse, aber weniger Hausverstand, mehr Experten, aber auch mehr Probleme, mehr Medizin, aber weniger Gesundheit.

Wir rauchen zu stark, wir trinken zu viel, wir geben verantwortungslos viel aus; wir lachen zu wenig, fahren zu schnell, regen uns zu schnell auf, gehen zu spät schlafen, stehen zu müde auf; wir lesen zu wenig, sehen zu viel fern, beten zu selten.

Wir haben unseren Besitz vervielfacht, aber unsere Werte reduziert. Wir sprechen zu viel, wir lieben zu selten und wir hassen zu oft.

Wir wissen, wie man seinen Lebensunterhalt verdient, aber nicht mehr, wie man lebt.

Wir haben dem Leben Jahre hinzugefügt, aber nicht den Jahren Leben.

Wir kommen zum Mond, aber nicht mehr an die Tür des Nachbarn.

Wir haben den Weltraum erobert, aber nicht den Raum in uns.

Wir machen größere Dinge, aber keine Besseren.

Wir haben die Luft gereinigt, aber die Seelen verschmutzt.

Wir können Atome spalten, aber nicht unsere Vorurteile.

Wir schreiben mehr, aber wissen weniger, wir planen mehr, aber erreichen weniger.

Wir haben gelernt schnell zu sein, aber wir können nicht warten.

Wir machen neue Computer, die mehr Informationen speichern und eine Unmenge Kopien produzieren, aber wir verkehren weniger miteinander.

Es ist die Zeit des schnellen Essens und der schlechten Verdauung, der großen Männer und der kleinkarierten Seelen, der leichten Profite und der schwierigen Beziehungen.

Es ist die Zeit des größeren Familieneinkommens und der Scheidungen, der schöneren Häuser und der zerstörten Zuhause.

Es ist die Zeit der schnellen Reisen, der Wegwerfwindeln und der Wegwerfmoral, der Beziehungen für eine Nacht und des Übergewichts.

Es ist die Zeit der Pillen, die alles können: sie erregen uns, sie beruhigen uns, sie töten uns.

Es ist die Zeit, in der es wichtiger ist, etwas im Schaufenster zu haben, statt im Laden, wo moderne Technik einen Text wie diesen in Windeseile in die ganze Welt tragen kann, und wo sie die Wahl haben: das Leben ändern – oder den Text löschen.

Denkt daran, mehr Zeit denen zu schenken, die ihr liebt, weil sie nicht immer mit euch sein werden.

Sagt ein gutes Wort denen, die euch jetzt voll Begeisterung von unten her anschauen, weil diese kleinen Geschöpfe bald erwachsen werden und nicht mehr bei euch sein werden.

Schenkt dem Menschen neben euch eine innige Umarmung, denn sie ist der einzige Schatz, der von eurem Herzen kommt und euch nichts kostet.

Sagt dem geliebten Menschen: „Ich liebe Dich” und meint es auch so. Ein Kuss und eine Umarmung, die von Herzen kommen, können alles Böse wiedergutmachen.

Geht Hand in Hand und schätzt die Augenblicke, wo ihr zusammen seid, denn eines Tages wird dieser Mensch nicht mehr neben euch sein.

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Findet Zeit euch zu lieben, findet Zeit miteinander zu sprechen. Findet Zeit, alles was ihr zu sagen habt, miteinander zu teilen, denn das Leben wird nicht gemessen an der Anzahl der Atemzüge, sondern an der Anzahl der Augenblicke, die uns des Atems berauben.

Autor unbekannt

Eine achtsame und liebe-volle Woche wünscht dir,
Sabine
Mag. Sabine Potetz
* Energethikerin * Lerntrainerin *  Kräuterpädagogin
i.A.*

Mittwoch, 19. Februar 2014

Lebensschule

Mittwoch 19.02.2014
 
Nachdem ich von meiner Seelenpartnerin Syra so viele wunderbare Gedichte bekommen habe, werde ich in Zukunft weniger schreiben und dafür ihre Gedichte präsentieren. Besonders freut es mich, dass sie eines meiner Bilder als Hintergrund genommen hat.
 
 
Sonnenaufgang am Grabensee
 
 
Lebensschule

 

Montag, 17. Februar 2014

DEMUT - Dankbarkeit

 
Montag 17.02.2014
 
Mein Leben besteht aus Dankbarkeit und DEMUT, es ist eine Gnade Gottes und ein Geschenk des Lebens, mir dessen bewusst zu sein und die Sonne im Herzen tragen zu dürfen. (Helmut Mühlbacher)
 
 
Aus diesem Grund möchte ich euch heute mit einem Gedicht von Syra Kolb erfreuen. Sie schreibt wunderbare, gefühlvolle Gedichte aus dem Herzen.
 
Ich bin sehr dankbar für diese tiefe Seelenfreundschaft. Jedes Jahr verschenke ich einige Bücher von ihr an ganz persönliche Freunde oder auch an Menschen, bei denen ich mich für etwas bedanke.
 
 
In Österreich hat ihr Buch “Gefühlsverwandt, im Spiegel erkannt” bereits viele Menschen berührt, denen ich es geschenkt habe.
 
Nun möchte ich ihre Gedichte auf meine beiden Webseiten stellen, damit auch alle anderen Menschen diese wertvollen Gedanken lesen können. Ihr Buch könnt ihr hier bestellen:
 
 
 
Gedicht DEMUT von Syra
Dazu passt auch eine Geschichte meines Freundes Werner Forneberg, bei der es ebenfalls um DEMUT geht.